Nov 25, 2011
Marvin

Ich hörte Musik

Gestern Abend gab Flogging Molly im Kölner E-Werk eines ihrer rar gesähten Deutschland-Konzerte. Und ich konnte dabei sein. Die Kurzversion: Es war ziemlich genial.

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Viel mehr Worte, muss ich auch gar nicht verlieren. Die Location ist sehr nett, nicht zu groß, nicht zu klein, gut klimatisiert und von außen schaut das E-Werk auch chic aus.
Nachdem die insgesamt 3 Vorbands abgehandelt waren, haben die Jungs und Frau Rotschopf auch direkt losgelegt. Es war ein unglaubliches Konzert, eine tolle Songauswahl – eine perfekte Mischung aus alten und Songs vom neuen Album – und das alles astrein vorgetragen.´

Man sieht und fühlt wie viel Spaß die Truppe selbst beim Musikmachen hat. Dieses euphorische und zum Tanz zwingende Gefühl überträgt sich dann auch ausnahmslos aufs Publikum, was den Abend zu einem echt besonderen gemacht hat. Man fühlte sich vollkommen „unter Freunden“.

Absolute Konzertempfehlung für alle Fans der Irischen Folk-Punk Musik. Gerne wieder :)

Sep 9, 2011
Marvin

AR.Drone von Parrot

Als im letzten Jahr erste Teaservideos des Quadrocopters auf Youtube auftauchten, die die Drone in beindruckenden Flugmanövern zeigten und keiner so genau wusste woher dieses Gerät kommt, was man damit so alles anstellen kann und vorallem was es kosten wird, dürfte die Vorfreude auf den Release extrem gestiegen sein. Auch ich war ziemlich gespannt, wie sich dieses neue Fluggerät mit dem iOS Geräten steuern lassen würde. Ich hatte in den letzten zwei Wochen endlich die Möglichkeit ein paar Testflüge mit der AR.Drone von Parrot zu machen und wollen euch einen kleinen Bericht abliefern.

Die Drone zuhause stehen zu haben ist echt eine coole Sache. Ein wahres Männerspielzeug dieser außergewöhnliche Quadrocopter. In dem Karton, der sich übrigens anhand des aufgedruckten Landeplatzmarkierung super für Übungen zum gezielten Landen eignet, findet ihr ersteinmal die Drone mit den vier Rotoren, einer Frontkamera, sowie einer Unterbodenkamera. Dazu gibt es einen aus Styropor gefertigten Rundumschutz, besonders für den Einsatz in Innenräumen geeignet, damit die Rotoren bei einem Crash nicht gleich im Eimer sind. Eine austauschbare Cockpitschale ist dabei, wenn ihr mit anderen Dronen an Spielen teilnehmen wollt oder gegeneinander „kämpft“. Da ich leider nur eine Drone für den Test zur Verfügung hatte, konnte ich diese Späßchen nicht ausprobieren. Mittlerweile gibt es jedoch sogar schon aufblasbare „Ziele“ und Hindernisse und selbstverständlich verschiedenste Spiele die von der Augmented Reality Gebrauch machen. Nett ist, das Parrot zu dem Ladegerät, auch 4 Aufsätze für die verschiedenen Steckdosen liefert.Kartoninhalt der AR.Drone von Parrot

Nachdem ich die Drone ausgepackt hatte und der Akku geladen war, ging es auf in den Garten zur ersten Flugstunde. An dieser Stelle soll schonmal gesagt sein, das die Drone bei Wind, selbst bei leichtem Wind ziemlich schwer zu kontrollieren ist. Aber glücklicherweise hatte ich keinen Wind, habe zur Sicherheit mal den Schutzrahmen angelegt, den Akku dran geklemmt und mich mit dem iPhone im WLAN verbunden. Tatsächlich braucht man, nachdem die App (Ich habe die offizielle von Parrot benutzt, es gibt aber auch noch einige andere z.B. DroneControl, welche ein paar mehr Funktionen bzw. Informationen liefern kann) also die Drone erkannt hat, nur noch auf den Takeoff Button zu tochen und schon startet die Drone die Rotoren und schwebt eine Sekunde später in ca. 50cm Höhe und wartet auf weitere Befehle.
Mit dem rechten Steuerkreuz lässt sich die Drone nun entweder senkrecht nach oben und unten manövrieren, oder auf der Stelle um die eigene Achse drehen. Das sieht wirklich beindruckend aus und ist ein ziemlich cooles Gefühl, wenn da so ein Fluggerät direkt neben dir in der Luft schwebt, und dort auch mitten in der Luft stehen bleibt wenn du nichts unternimmst.
Im Internet liest man häufig, das die ersten paar Akkuladungen ersteinmal dafür draufgehen, ein Gefühl für die Drone zu bekommen, was ich auch nur bestätigen kann. Um die Drone tatsächlich voran zu kriegen, hält man einen Finger auf den linken Button in der App und steuert die Drone nun mit dem Bewegungssensor des iOS Gerätes indem man es z.B. nach vorn neigt, kippt sich auch die Drone nach vorne und düst los. Im Maximalanschlag legt die Drone dabei eine beindruckende Geschwindigkeit hin, wobei ich durch meinen ersten Absturz schnell gelernt habe, dass es wichtig ist die Drone gefühlvoll wieder abzubremsen und auf keinen Fall das iPhone einfach nach hinten zu reißen – dann überschlägt sie sich nach hinten und fällt hin – Praktisch, wenn die Drone dabei nicht wirklich „abstürzt“, stabilisiert sie sich automatisch wieder und ihr könnt weiterfliegen. Wenn ihr jedoch mal eine Bruchlandung hinlegt, die Drone abstürzt und wieder richtigerem, also auf ihren Füßchen landet, könnt ihr das Glück haben und sie startet nach einem erneuten Druck auf den Startbutton einfach wieder in die Luft ohne das ihr sie aufheben müsst.
Das schöne ist, dass die Drone aufgrund ihrer Bauweise rückwärts genauso einen Speed hinlegt wie vorwärts, seitwärts fliegen funktioniert auch super, ihr schafft es also, die Drone nur mit dem Bewegungssensor von euren iOS Gerät zu steuern und zu lenken, wobei natürlich eine leichte Unterstützung mit dem rechten Steuerkreuz, die die Drone um die eigene Achse dreht, eine Kurve um einiges eleganter aussehen lässt. Negativ aufgefallen sind mir Signalstörungen die in der Nähe von meiner Terrasse auftraten, vor denen man auf dem Display zwar sofort gewarnt wird, die die Drone jedoch übel mitnehmen und wild durch die Gegend hoppeln lassen können, bis sie abstürzt.
Die Crashs, können auf einer Wiese der Styropor-Verkleidung ein paar Brüche zufügen (ärgerlich aber konnte ich mit Tesa wieder kleben ^^) der Drone glücklicherweise jedoch meist wenig antun. Nach einer Bruchlandung hatte sich bei mir eine Rotorstange eingedrückt, welche ich jedoch nachdem ich ein paar Schräubchen gelöst hatte, wieder zurück drücken konnte. Überhaupt soll sich die Drone ganz gut selbst reparieren lassen, bei Amazon wird sogar ein Montagewerkzeugset angeboten, was man aber scheinbar in jedem gut sortierten Haushalt findet. Über wahre Reparaturen kann ich nicht berichten, vermutlich sollte man in akuten Fällen doch lieber Parrot ran lassen. Für mich war der Styroporrahmen des Öfteren ein wahrer Segen, selbst beim Fliegen im Garten. Die Angst das ein Rotorblatt bricht oder ähnliches ist ohne einfach zu groß.AR. Drone Frontansicht mit Rotorschutz

Das Gefühl die Drone zu fliegen ist ziemlich unbeschreiblich und es macht echt unglaublich viel Spaß. Die Drone lässt sich fast zentimetergenau fliegen und landen, düst aber auf freiem Feld oder im Garten ganzschön ab. Man kann in den Einstellungen der App noch den maximalen Neigungswinkel erhöhen, was den Speed nochmal erhöht. Um die Drone mal so richtig auszufliegen, begibt man sich bestenfalls auf ein freies Feld oder zumindest in einen großen Garten. Das Gefühl die Drone so richtig unter Kontrolle zu haben, weit entfernt mit dem iPhone zu stehen und da hinten im Garten mit einer schnellen Kurve die Drone wieder zurück auf mich zu fliegen zu lassen um sie dann neben mir auf Hüfthöhe sanft zum schweben zu bringen ist einfach geil! Neben der Drone durch den Garten „spazieren zu gehen“, sie um einen kreisen lassen, dabei ich luftige Höhen aufsteigend, und sich mit der Kamera mal das Hausdach anschauen… Wie gesagt. Unbeschreiblich.

Fazit
Die AR.Drone von Parrot ist ein wirklich faszinierendes Spielzeug. Das steht außer Frage und es macht ehrlich einen Heidenspaß dieses Teil mit dem iPhone, iPod oder sogar dem iPad zu fliegen. Wie die Drone sich von selbst in der Luft stabilisiert, was meist auch sehr zuverlässig funktioniert hat, ihre Flughöhe hält, ist einfach erstaunlich. Die Idee mit den zwei Kameras ist wirklich ganz nett, auch wenn wir den primären Zweck, nämlich die Umsetzung von Augmented Reality Spielen mit anderen Dronen, bis jetzt nicht ausprobiert haben. Die Framerate sowie Bildqualität konnte uns in unserem Test jedoch nicht wirklich überzeugen. Leider oft viel zu unscharf und langsam das Bild, so das zumindest eine Steuerung der Drone außer Sichtweite reichlich kompliziert ist. Eine akkurate Landung ist durch die Unterbodenkamera jedoch sehr gut möglich, wenn man im entschiedenen Moment auf dem Landungsbutton drückt, wodurch die Drone mal mehr und mal weniger sanft auf der Stelle aufsetzt.
Alles in allem gefällt mir die Drone ziemlich gut, hat eindeutig einen sehr hohen Spaßfaktor der, so vermute ich, auch nicht so schnell verschwindet. Der Preis von ca. 285 Euro jedoch relativ happig, wenn auch das Gerät ziemlich außergewöhnlich ist. Falls ihr euch für den Kauf entscheidet, rate ich euch unbedingt noch einen Zweitakku dazu zu bestellen, da die Flugzeit sonst, je nach geflogenen Manövern, schnell vorbei sein kann (ca. 8-12min).

Mrz 22, 2011
Marvin

Von Baum zu Baum – Ausflug in den Klettergarten

Raus aus dem Keller, rein in die Natur?! Ich habe es mal wieder gewagt und es war ein durchaus sehr spaßiger Tag. Zusammen mit einer Freundin war ich eingeladen in den Hochseilgarten im Sportpark Wedau um ein wenig durch die Bäume zu klettern.

Scheiß auf die Höhenangst Akrophobie, den Gurt angeschmissen und nach der kleinen Einführung ersteinmal auf den mittleren Parcour hoch. Das Sichern und Klettern hat man ziemlich schnell raus, solange man sich nicht ungünstig in seinen Seilen verheddert kommt man auch flott vorran. Und ja es macht tatsächlich eine Menge Spaß!
Vorallem gemeinsam kann man die Hürden und temporären Adrenalinmomente gut durchstehen. 

Der Parcour ist sehr abwechslungsreich gestaltet, so dass es selbst auf höheren Runden kaum sich wiederholenden Elemente gibt und es immer spannend bleibt. Das Highlight des Parks dürfte dann wohl die Seilbahn (von denen es auch in kleinerer Dimension genug gibt) über den Kanal sein – sieht absolut geil aus, ist aber leider in knapp 21m Höhe, was es dann für mich und meine Mitstreiterin etwas schwierig machte dort hin zu kommen 😉

Alles in allem war es aber ein sehr gelungener Tag, der unbedingt mal wiederholt werden muss.
Für 22€ könnt ihr dort den ganzen Tag auf allen Bahnen klettern, bis euch die Arme abfallen. Ein fairer Preis wie ich finde – das Material wird einem selbstverständlich gestellt und ist in einem echt guten Zustand.

Also vielleicht treibt es euch ja bald auch mal raus zu einer kleinen Klettertour. Bis dahin und viel Spaß!
\\LINK ZUR HOMEPAGE

Mrz 21, 2011
Marvin

Dell Streak 5 & Zubehör

Die Frage ob das Dell Streak nun in der Liga der Tablets oder der Smartphones anzusiedeln ist, die ist schwer zu beantworten.
Mit seinem 5 Zoll großen und 1GHz starkem Streak liegt Dell eventuell in einem interessanten Mittelfeld. Ob dieses Mittelfeld jedoch wirklich so interessant ist, das wollte ich herausfinden und habe mir das Streak samt Car Kit und Dockingstation mal etwas genauer angeschaut.

Ersteinmal ein paar Worte zum Gerät selber. Das Streak wird in zwei Farbvarianten angeboten, einmal ein grau-schwarz und einem frechen rot. Unser Testgerät kam in rot, was relativ auffällig ist – sollte man drauf stehen.

Das Streak hat eine verspiegelte Front unter der leider nur ein TFT Bildschirm werkelt, was aber der Brillianz keinen Abbruch tut. Lediglich mit der Helligkeit hatte ich ein paar mal draußen zu kämpfen, wenn es besonders hell war und man etwas in den dunklen Menüs suchen muss.

Was mir nicht so gefallen hat ist der Akkudeckel, vermutlich aus Aluminum, wirkt er auf den ersten Blick wertig und stabil hebt sich jedoch bei uns nach 4 Wochen Einsatz an der unteren rechten Seite leicht ab.
Insgesamt fühlt sich das Gerät jedoch sehr hochwertig und trotz der Größe kompakt an. 200g Gewicht sind für ein Tablet wenig – für ein reines Smartphone wäre das wohl etwas viel.
Das es sich beim Streak jedoch nicht um ein reines Smartphone handelt, wird relativ schnell klar.

Das Display hat eine sehr verlockende Größe und dürfte das wohl einschlagenste Verkaufsargument sein. Webseiten, aber auch Office Dokumente lassen sich hierdrauf wunderbar aufrufen und bearbeiten. Aufgerufene Hompages werden, besonders im Querformat, in einer angenehmen Größe und einen gut lesbaren Seitenverhältnis angezeigt, hier muss selten gezoomt werden um alles zu erkennen. Man kriegt tierisch viel Inhalt auf den Schirm, was besonders Leute ansprechen wird, die das Streak als eine Art Netbook Ersatz nutzen wollen, ohne auf eine Telefonfunktion verzichten zu wollen.
Das Display ist aus dem sogenannten Gorilla Glas gefertigt, was sich als besonders kratzresistent und scheinbar auch irgendwie fettabweisend gezeigt hat. Man erkennt zumindest den Unterschied von den Fingerabdrücken auf den Plastikteilen rechts und links neben dem Display und den Abdrücken auf dem Display.
Der kapazitive Touchscreen funktioniert wunderbar, reagiert sofort und flott – schade ist nur, dass wenn man viele Programme laufen hat, das Hauptmenü teilweise langsamer reagiert, bzw. sich aufbaut. Ansonsten muss man die Arbeitsgeschwindigkeit des Streaks jedoch loben. Programme öffnen sich flott und Animationen meist flüssig.

Der Alltag: Bedienung & Workflow
Raus aus den Federn und auf ins Bad – das Streak vorher noch in die Dockingstation stellen, welche mit den Boxen verbunden ist, jetzt gibts ein bisschen Musik über den internen Player. Der sieht ganz schick aus, das Browsen durch die Musiksammlung funktioniert intuitiv und das Überspielen der Musik per Drag&Drop auf die mitgelieferte 16GB SD-Karte ist denkbar einfach. Lediglich die Wiedergabe der Musik über den integrierten Lautsprecher der Rückseite des Geräts sitzt, ist betrübend. Schon bei mittlerer Lautstärke klirrt der Sound, ein sehr unschöner Klang + wenn das Gerät auf einer weichen Unterlage liegt, wird der Lautsprecher zudem verdeckt.

Kamera
Wirklich schade ist es um die vergleichsweise schwache Kamera des Streaks. Die Fotos sind trotz Doppel LED Blitz und 5MP oft unscharf und leicht überbelichtet. Auch ist es kein Genuss das Motiv einzufangen, der Autofokus reagiert träge und unzuverlässig. Ein eiliger Schnappschuss kann hier schon mal zur Herausforderung werden.

Hallo Welt
Die Synchronisation mit Google Konten ist ziemlich gut ins System integriert und bringt einen eindeutigen Mehrwert. Einmal mit dem Google Konto angemeldet, versucht das Streak die mit dem Account verknüpften Daten in allen Bereichen einzubringen. So habt ihr in eurer Fotogalerie neben den mit der Kamera getätigten Fotos auch direkt eure flickr Alben aufgelistet. Bei Google gespeicherte Kontakte werden importiert, wie auch der Zugriff auf euer Mailkonto eingerichtet.
Der Funktionsumfang des Dell Streak kann durch viele Programme aus dem Android Market erweitert werden, so kriegt man auch Klassiker wie Skype, Icq oder seine Dropbox aufs System. Eine Facebook App ist bereits installiert und bietet durch das mitgelieferte Widget direkten Zugriff auf Statusmeldungen vom Homescreen aus. Auch andere Apps kommen mit Widgets fürs Android Betriebssystem.
Probleme hatten wir jedoch beim Aufrufen einiger Seiten. Es erschien vereinzelt diese Meldung, was in Onlineforen kein unbekanntes Problem zu sein scheint. Mit dem seit Nov 2010 verfügbaren Update auf Android 2.2 soll der Bug jedoch behoben sein.


Navigation
Navigieren kann das Streak von Hause aus mit der Karten-App. Funktioniert ganz schön, Routen werden flott berechnet, die Ansagen sind zwar etwas roboterartig – aber um für lau ans Ziel zu kommen ist die App absolut brauchbar. Navigon, TomTom und Co. sind natürlich über den Android Market erhältlich. Enttäuscht hat mich jedoch das Car Kit. Ein etwas seltsam aussehender Hebelarm mit zugegebenermaßen vernünftiger Halterung für das Gerät selbst, welche jedoch in unserem Test immer leicht wackelte. Ich habe es nicht hingekriegt das Streak mit der Halterung komplett still zu bekommen. Eine unruhige Fahrt und ein paar Bodenwellen und man hat schon fast Mühe die Navigationshinweise vor lauter Zitterei abzulesen. Vielleicht ware ich zu unfähig die Halterung richtig anzubringen, ich vermute jedoch es liegt an dem wirklich überdurchschnittlich langen Arm. Verschenkter Punkt.

Fazit
Das Display des Streak ist fantastisch, und wahrscheinlich auch das beste Verkaufsargument. Durch die Größe macht es wirklich Spaß im Internet zu surfen oder locker mal eben ein paar Dokumente durchzusehen und zu bearbeiten – hier kommt schon fast Tablet-Feeling auf. Man muss die Vorzüge des Streaks, das große Display, die schnelle Arbeitsgeschwindigkeit und die Netzanbindung mit den ganzen Synchronisationsmöglichkeiten, zu schätzen wissen. Für jemanden, der lediglich ein einfaches Smartphone sucht, der wird hiermit wahrscheinlich nicht glücklich.

Wer jedoch mit dem Streak einen Begleiter sucht, der vielleicht sogar ein größeres Tablet oder ein Netbook ersetzt und die Möglichkeit bietet angenehm im Internet zu surfen, der hat hier ein wirklich tolles Gerät gefunden. Auf eine hochwertige Kamera sollte man jedoch verzichten können, schnelle Schnappschüsse sind nahezu unmöglich und vernüftige Fotos nur mit Geduld zu bewältigen. Der Preis ca. 450€ (ohne Zubehör).

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